Fotografieren heißt für mich, Dinge so zu sehen wie sie sind. Mit der Bildbearbeitung werden daraus Dinge, die sein könnten.

Mein Name ist Martin Diebel.

Ich bin nicht Fotograf oder Mitarbeiter im Rettungsdienst, ich bin beides. Und ich bin beides mit voller Leidenschaft. Während ich mich im Rettungsdienst gern für Menschen engagiere, arbeite ich im Rahmen der Fotografie gern mit Menschen.
Vor einigen Jahren merkte ich, dass mir neben der anstrengenden Tätigkeit im Rettungsdienst ein kreativer Ausgleich fehlt. Ich habe bereits als Jugendlicher sehr gern fotografiert und beschloss 2010 dieses Hobby auszubauen. Ich studierte im Fernstudium Mediendesign und erlernte danach die Grundlagen der Videoproduktion und professionalisierte meine Kenntnisse in der Fotografie.

2016 begann ich mit der Drohnenfotografie aus der Luft. Schau dich um in meinem Portfolio, ich habe eine kleine Auswahl meiner Projekte für deinen ersten Eindruck zusammengestellt.

Die Arbeit im Rettungsdienst und die Fotografie sind zwei wichtige Aspekte meines Lebens. Beides lässt sich gut vereinbaren, macht mich glücklich und lässt mich jeden Morgen voller Freude in den Tag starten. Klickt euch doch einfach mal durch mein Portfolio. Solltet Ihr Interesse an einem Angebot haben, nutzt einfach mein Kontakt-Fourmular.